Nein, nicht das wohlschmeckende rote Schalentier zeigt sich als vom Aussterben bedroht – die Rede ist vom voluminös-spirtschluckenden Geländewagen, den einst der Gouvernator populär machte. Letztens kündigte GM an, die Produktion des H1 einzustellen (nauja, H2 und H3 wird’s ja weiterhin geben). Die Amis wollen plötzlich nicht mehr ganz so viel tanken – allerdings nicht aufgrund einer spontanen Selbstformation von Umweltbewusstsein. Vielmehr erkletterte die Gallone Benz die magische Marke von 3 Dollar (1 Gallone = 3,8l); sowas belastet die Kreditkarte und dient dem Image kleinerer Fahrzeuge.

Also werden Minis und Smarts hip in New Yorks Straßen; schlechte Nachrichten also für alle alten Männer, die ihre H1 Bestellungen gestern abgeschickt haben. I got some news for you, Walter Kronkite: Der neue Mann fährt keine Hummers, sondern sparsame, weiß Gott bescheidene Wägen wie diesen:

kettcar.thumbnail Die Krise des Hummers

1 Kommentar zu „Die Krise des Hummers“

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